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"Gesunde Ernährung möglichst früh trainieren"
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Gemüse scheint bei Kindern nicht der Hit zu sein,
(wie die DONALD-Studie des
Forschungsinstituts für
Kinderernährung in Dortmund festgestellt hat)
der tägliche Kampf am Mittagstisch ist oftmals
nervenaufreibend. Deshalb hier einige Tipps,
die den Versuch wert sind. |
Süße Geschmacksvorliebe
Bieten Sie süß schmeckende Gemüsesorten wie Mais, Möhren oder Erbsen an.
Das kommt der natürlichen Geschmacksvorliebe "süß" entgegen.
Lassen Sie Ihr Kind das Gemüse beim Einkauf selber aussuchen und, wenn geht,
selber kochen. Bieten Sie Gemüse auch als "fingerfood" an.
Fertig geschnitten, essen viele Kinder ein Stück Gemüse gerne als Zwischenmahlzeit.
Wenn Kinder Hunger haben, wollen sie möglichst sofort etwas essen.
Mit einem Dipp wird daraus sogar eine Hauptmahlzeit.
Bringen Sie Gemüse häufiger auf den
Tisch, aber zwingen Sie Ihr Kind nicht dazu.
Damit steigern Sie nur die Ablehnung gegenüber dem Lebensmittel.
Variieren Sie die Zubereitung.
In Gemeinschaft essen
Verstecken Sie Gemüse in Pizza, in Aufläufen oder Nudelsoßen.
Laden Sie andere Kinder mit zu Essen ein, da Kinder sich am Verhalten der Freunde
orientieren und sich an Speisen wagen, die sie nie zuvor versucht hätten.
Wichtig: Auch Sie als Eltern sollten Gemüse in den täglichen Speiseplan einbauen.
Lehnt Ihr Kind Gemüse konsequent ab, sollten Sie ihm mehr Kartoffeln und Obst
anbieten, damit Ihr Kind mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und
sekundären Pflanzenstoffen versorgt wird. |